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Back to the Roots, with a little Twist…

 

Dry Bene Gin geht zu dem, was Gin ursprünglich einmal war: ein klares Destillat im Vordergrund der Wacholder, gefolgt von frischen Zitrusfrüchten und einer leichten erdigen Note von Angelika- und Iriswurzeln.

Zieht man den kupferfarbenen Korken aus der Flasche, eröffnet sich dem Genießer sofort dieses einzigartige Bouquet. Und dann folgt der Twist, der Dry Bene Gin aus der Masse klassischer Gins hervorhebt: eine Melange aus fruchtiger Süße, herben Kräutern, dezenten floralen Noten und einem Touch exotischer Würze.

Man fühlt sich erinnert an einen frühen Morgen in einem Klostergarten, noch liegt Tau auf dem Grün, die Sonne entsendet ihre ersten wärmenden Strahlen. Man tritt aus dem dunklen, kalten und feuchten Gemäuer des Klosters und vor einem liegt ein von Wacholdersträuchern eingefriedeter Garten, deren ätherischer, öliger Duft schwer in der Luft liegt. Im Schutze der Klostermauer wachsen vollreife Orangen, Zitronen und Limetten, daneben ein noch kleiner Pfirsichbaum. Der Boden ist ein Teppich aus Iris, Angelika, aber auch einigen duftende Rosen und blauen Lavendeltupfen. Und in der Mitte des Gartens steht ein alter Birnenbaum voller reifer, saftiger Früchte. Ein Kräuterbeet wird von frischem Basilikum dominiert, das sich dezent in den Duft, der über allem liegt, einordnet. Lässt man seinen Blick weiter schweifen, sieht man die umliegenden Zuckerrübenfelder, aus deren Früchten der Basisalkohol hergestellt wird.

Diese Aromenvielfalt wird mit der Würze von Galgant, Kardamom und Muskatnuss abgerundet, die noch lange am Gaumen nachhallt.

Und wonach schmeckt DRY BENE GIN nun?

Einfach unverwechselbar nach Dry Bene Gin.

Die Komposition dieses Gins ist der Arbeit der Benediktiner Mönche in ihren Gärten und mit ihren Destillaten gewidmet, ihrem sorgsamen Umgang mit den Produkten der Natur, ihrer Kenntnis über die Aromen, aber auch heilsamen Wirkstoffen der Pflanzen und ihrer Kunst des sauberen und sorgfältigen Destillierens.

Ziel war es in diesem Sinne alle Botanicals harmonisch miteinander zu verbinden

Und ein neues großes Ganzes zu schaffen, das mehr ist als die Summe seiner Einzelteile:

Dry Bene Gin

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